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4. Oktober 2017

Armand Zohari scheidet zum 30. Juni 2018 aus dem Vorstand aus

Wie bereits Ende Juli 2017 angekündigt, wird Armand Zohari aus dem Vorstand der InVision AG (ISIN: DE0005859698) ausscheiden. In diesem Zusammenhang wurde inzwischen die operative Verantwortung für Vertrieb und Marketing von Peter Bollenbeck, Vorsitzender des Vorstands, übernommen. Der Bereich wird derzeit einer umfassenden Reorganisation unterzogen.

Der Aufsichtsrat hat mit Herrn Zohari einen Aufhebungsvertrag abgeschlossen, der als Termin für die Beendigung des Dienstverhältnisses den 30.06.2018 festsetzt. Bis dahin steht Herr Zohari der Gesellschaft als Vorstand ohne Geschäftsbereich zur Verfügung.

16. August 2017

InVision ist Mitveranstalter der CC Excellence - Das Event für Contact Center Professionals

Diesen Herbst in Köln (04.09.) und Leipzig (12.09.)

„Wertvoller Gedankenaustausch! Sehr praxisnah, absolut empfehlenswert!“ - Das Feedback der rund 200 Teilnehmer, der drei Veranstaltungen im Mai, war durchweg positiv. Noch in diesem Herbst gibt es deshalb eine Wiederauflage der CC Excellence an zwei neuen Standorten: am 4. September 2017 im Lindner-Hotel in Köln und am 12. September 2017 im Leipziger Pentahotel. Veranstaltet wird die Reihe von den Unternehmen MYCOM, CreaLog und InVision.

Das innovative Konzept der CC Excellence folgt dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“. Entscheider und Verantwortliche aus den Bereichen Service-, Contact- und Call Center können sich in entspannter, zurückgezogener Atmosphäre austauschen. Den Kern der Veranstaltungsreihe bilden dabei 16 Round-Table-Gespräche zu aktuellen Customer-Service Themen aus Contact- und Service Center. In jedem Round-Table berichtet ein Unternehmen aus der Praxis, vom Einsatz einer Lösung der Veranstalter und Partner. So bekamen die Teilnehmer der ersten drei Events dieses Jahres, in Mülheim, Berlin und München, wichtige Impulse und Lösungsansätze an die Hand, die sie anschließend im eigenen Unternehmen umsetzen können.

Die anstehende CC Excellence in Köln und Leipzig wird unter dem übergeordneten Fokusthema “Customer Journey”, weitere Themenaspekte, wie Voice-Self-Services, Speech Analytics, Conversational Chatbots im Kundenservice, Workforce Management, CRM, E-Learning sowie Recruitment im Contact Center, behandeln. Dabei gewähren unter anderem Unternehmen, wie die Versicherungskammer Bayern, mobile.de, die Deutsche Assistance, Gastro Hero, AVM und Sonova Holding, interessante Einblicke in die Herausforderungen ihres Business-Alltags.

In Leipzig hält Paul Dietrich, Regional Vice President von Salesforce, als Keynote-Speaker einen spannenden Vortrag zum Thema:

„Vom Kundenservice zum personalisierten Dialog– mit der Salesforce Service Cloud.“

In Köln spricht Harry Wassermann, Experte für Customer Service und Contact Center als Keynote zum Thema: „Customer Journey, aber macht es doch dem Kunden einfach!“

Die CC Excellence ist offen und kostenfrei für alle, die Verantwortung in Service, Contact und Call Centern tragen. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://ccexcellence.de/

28. Juli 2017

InVision AG: Anstehende Veränderung im Vorstand

Insiderinformation gem. Artikel 17 MAR

Armand Zohari, Mitglied des Vorstands der InVision AG (ISIN: DE0005859698), hat dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er aus privaten Gründen anstrebt, sein Amt als Vorstand der InVision AG im Laufe des nächsten Jahres niederzulegen. Der Aufsichtsrat widmet sich im Rahmen der nächsten regulären Aufsichtsratssitzung im laufenden Quartal diesem Thema.

13. Juli 2017

InVision AG schließt erstes Halbjahr 2017 mit zweistelligem Cloud-Wachstum ab

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute die Finanzergebnisse des ersten Halbjahres 2017. Der Gesamtumsatz der Gesellschaft stieg in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017 um 5 Prozent auf 6,613 Millionen Euro (6M 2016: 6,274 Mio. Euro). Der Umsatz mit injixo ist um 20 Prozent auf 1,588 Millionen Euro (6M 2016: 1,323 Mio. Euro) und der Umsatz mit The Call Center School ist um 42 Prozent auf 0,407 Millionen Euro (6M 2016: 0,286 Mio. Euro) gestiegen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb im ersten Halbjahr 2017 mit 4,028 Millionen Euro auf Vorjahresniveau (6M 2016: 4,028 Mio. Euro). Das Projektgeschäft ging um 7 Prozent auf 0,590 Millionen Euro (6M 2016: 0,637 Mio. Euro) zurück.

Die Gesellschaft erzielte im ersten Halbjahr 2017 ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 0,762 Millionen Euro. Dies entspricht einer Verringerung von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (6M 2016: 2,023 Mio. Euro). Die EBIT-Marge betrug dementsprechend 12 Prozent (6M 2016: 32 Prozent). Bei gleichzeitiger Umsatzsteigerung zeigen sich in dieser Belastung des Betriebsgewinns die Auswirkungen des angekündigten Ausbaus der Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Im Halbjahresvergleich erhöhten sich die Personalaufwendungen um 36 Prozent und der Marketingaufwand um 49 Prozent. Das Konzerngesamtergebnis verringerte sich um 66 Prozent auf 0,638 Millionen Euro (6M 2016: 1,854 Mio. Euro), während das Ergebnis pro Aktie um 65 Prozent auf 0,29 Euro (6M 2016: 0,83 Euro) sank.

In den ersten sechs Monaten 2017 verringerte sich der operative Cashflow um 63 Prozent auf 1,655 Millionen Euro (6M 2016: 4,419 Mio. Euro). Dieser Rückgang ist unter anderem auf die Zahlung von Körperschaftsteuern (Q1/2017) im Rahmen der anstehenden Schließung der estnischen Tochtergesellschaft InVision Software OÜ und die Dividendenzahlung in Höhe von 1,118 Millionen Euro an die Aktionäre der InVision AG zurückzuführen.

Zum 30. Juni 2017 betragen die liquiden Mittel 3,912 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 4,009 Mio. Euro). Die Bilanzsumme verringerte sich um 3 Prozent auf 15,329 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 15,823 Mio. Euro). Das Eigenkapital ging um 4 Prozent auf 10,217 Millionen Euro zurück (31. Dezember 2016: 10,697 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag bei 67 Prozent (31. Dezember 2016: 68 Prozent).

Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet der Vorstand unverändert mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Die Konzernzwischenbericht zu den Ergebnissen der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2017 der InVision AG steht ab sofort auf der Internetseite der Gesellschaft zur Verfügung: www.invision.de/investors.

3. Juli 2017

Codingschule Düsseldorf und InVision kooperieren - Start mit OB Thomas Geisel

Der Startschuss fällt am 8. Juli 2017 um 13:00 Uhr mit der ersten Coding Werkstatt @ InVision im Düsseldorfer Medienhafen, dem Hauptsitz von InVision. Oberbürgermeister Thomas Geisel ist mit von der Partie und wird seine Programmierkenntnisse unter Beweis stellen. „Dass die Codingschule und InVision junge Menschen in spielerischer und kindgemäßer Form auf das digitale Zeitalter vorbereiten, ist eine gute Sache. Besonders vorbildlich ist, dass auch Kinder aus sozial benachteiligten Familien gefördert werden.” Mit der Coding Werkstatt laden die Codingschule und InVision alle Interessierten ein, sich spielerisch dem Thema Programmieren zu nähern. Einmal im Monat haben Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene die Möglichkeit, sich an verschiedenen Coding-Stationen mit dem Raspberry Pi - einem Computer zum Erlernen von Programmierung - auszuprobieren, zu tüfteln und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. 

Im Rahmen einer Kooperation bieten die Codingschule und InVision zukünftig gemeinsame Kurse an. Peter Bollenbeck, einer der Gründer von InVision, erläutert die Beweggründe für die Zusammenarbeit mit der Codingschule: „Digitale Technologien bestimmen unseren Alltag und die Berufsbilder werden sich in naher Zukunft massiv verändern. Schon jetzt ist in nahezu allen Berufen digitales Werkzeug notwendig. Wir wollen Kinder und Jugendliche aktiv dabei unterstützen, auf spielerische Art und Weise einen verantwortungsvollen Umgang mit Computer, Smartphone, Apps und Co. zu lernen.” 

Neben den monatlichen Coding Werkstätten startet nach den Sommerferien auch der InVision GirlsClub. Mehr Mädchen für MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu begeistern, ist ein großes Anliegen beider Partner, denn bereits in der Schule verlieren sie laut Studien das Interesse an technischen Berufen. Der InVision GirlsClub richtet sich an Mädchen ab 12 Jahren. Zusätzlich gibt es für alle Kids ab 14 Jahren Kurse zu den Themen App- und Web-Development. 

Der Partner nk neue kommunikation GmbH unterstützt die Kooperation im Bereich Design und Marketing. „Um Prozesse zu verstehen und nicht nur ‘Bediener’ von smarten Geräten zu sein, spielt Programmieren eine Schlüsselrolle in der Bildung. Programmierfähigkeiten eröffnen Kindern neue Welten und Möglichkeiten“, so der Geschäftsführer von nk, Dmitrij Menchinskiy. 

Schulen und Bildungseinrichtungen können Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien kostenlos für alle Kurse anmelden. „Es ist uns wichtig, alle Kinder bei diesem Vorhaben mitzunehmen. Daher freuen wir uns sehr, dass wir durch die Kooperation mit InVision einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit leisten können. Dabei setzen wir auch auf die Zusammenarbeit mit Schulen“, so Güncem Campagna, die Gründerin der Codingschule

Interessierte Teilnehmer finden auf der Internetseite der Codingschule unter www.codingschule.de/kurstermine weitere Informationen zu den einzelnen Kursangeboten sowie Hinweise zur Anmeldung für die jeweiligen Kurse. 

4. Mai 2017

Umsatzsteigerung im ersten Quartal 2017 - Cloud-Produkte weiterhin auf Wachstumskurs

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute die Finanzergebnisse der ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres 2017. Der Gesamtumsatz der Gesellschaft stieg im ersten Quartal 2017 um 11 Prozent auf 3,460 Millionen Euro (3M 2016: 3,120 Mio. Euro). Der Umsatz mit injixo ist um 22 Prozent auf 0,788 Millionen Euro (3M 2016: 0,646 Mio. Euro) gestiegen und der Umsatz mit The Call Center School ist um 53 Prozent auf 0,220 Millionen Euro (3M 2016: 0,144 Mio. Euro) gewachsen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb im ersten Quartal 2017 mit 1,996 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil (3M 2016: 2,017 Mio. Euro). Aufgrund einer umfangreichen Lizenzerweiterung eines Bestandskunden verzeichnete das Projektgeschäft einen kurzfristigen Anstieg von 46 Prozent auf 0,456 Millionen Euro (3M 2016: 0,313 Mio. Euro).

Die Gesellschaft erzielte im ersten Quartal 2017 ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 0,576 Millionen Euro. Dies entspricht einer Verringerung von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (3M 2016: 0,782 Mio. Euro). Bei gleichzeitiger Umsatzsteigerung zeigen sich in dieser Belastung des Betriebsgewinns bereits erste Auswirkungen des angekündigten Ausbaus der Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Im Vergleich des ersten Quartals 2017 zum Vorjahr stiegen die Personalkosten um 28 Prozent an, der Marketingaufwand erhöhte sich um 37 Prozent. Die EBIT-Marge betrug dementsprechend 17 Prozent (3M 2016: 25 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis verringerte sich um 21 Prozent auf 0,524 Millionen Euro (3M 2016: 0,663 Mio. Euro), während das Ergebnis pro Aktie um 23 Prozent auf 0,23 Euro (3M 2016: 0,30 Euro) sank.

In den ersten drei Monaten 2017 sank der operative Cashflow um 66 Prozent auf 1,459 Millionen Euro (3M 2016: 4,233 Mio. Euro). Wesentliche Gründe hierfür sind zum einen die einmalige Abführung von Körperschaftsteuern aufgrund einer Dividendenzahlung der InVision Software OÜ, Tallinn, Estland, an die InVision AG im letzten Jahr. Zum anderen hat sich der Forderungsbestand in den ersten drei Monaten 2017 aufgrund zeitlicher Abweichungen bei der Rechnungsstellung und der Realisierung von Zahlungseingängen im Vergleich zum Vorjahr wesentlich verändert.

Die liquiden Mittel stiegen zum 31. März 2017 um 28 Prozent auf 5,122 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 4,009 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich um 17 Prozent auf 18,463 Millionen Euro (3M 2016: 15,823 Mio. Euro). Das Eigenkapital stieg auf 11,221 Millionen Euro (3M 2016: 10,697 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote lag bei 61 Prozent (3M 2016: 68 Prozent).

Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet der Vorstand unverändert mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Die Konzernzwischenmitteilung zu den Ergebnissen der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2017 der InVision AG steht ab sofort auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors

22. März 2017

InVision veröffentlicht Konzernabschluss 2016 - Dividendenvorschlag von 0,50 Euro je Aktie

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) legte heute ihren Geschäftsbericht 2016 vor und bestätigte darin die am 7. Februar 2017 veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr. Der InVision-Konzern erzielte 2016 eine EBIT-Steigerung von 33 Prozent auf 3,547 Millionen Euro (2015: 2,676 Mio. Euro) und damit eine EBIT-Marge von 29 Prozent (2015: 21 Prozent). Der Gesamtumsatz lag bei 12,426 Millionen Euro (2015: 12,708 Mio. Euro).

Wie auch in den vorangegangen Jahren verzeichneten die Cloud-Produkte jeweils ein überdurchschnittliches Wachstum. Der Umsatz mit injixo ist um 35 Prozent auf 2,748 Millionen Euro (2015: 2,035 Mio. Euro) gestiegen und der Umsatz mit The Call Center School ist um 37 Prozent auf 0,599 Millionen Euro (2015: 0,436 Mio. Euro) gewachsen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb 2016 mit 7,961 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil (2015: 8,012 Mio. Euro). Das Projektgeschäft hingegen konnte 2016 planmäßig weiter um 50 Prozent auf 1,118 Millionen Euro reduziert werden (2015: 2,225 Mio. Euro).

Der operative Cashflow stieg um 103 Prozent auf 4,742 Millionen Euro (2015: 2,334 Mio. Euro). Die liquiden Mittel sind um 185 Prozent auf 4,009 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 1,405 Millionen Euro) angewachsen. Das Eigenkapital stieg um 28 Prozent auf 10,697 Millionen Euro (2015: 8,376 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag damit zum 31. Dezember 2016 bei 68 Prozent (31. Dezember 2015: 59 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis verbesserte sich um 8 Prozent auf 2,321 Millionen Euro (2015: 2,156 Mio. Euro). Dementsprechend stieg auch das Ergebnis pro Aktie um 8 Prozent auf 1,04 Euro (2015: 0,96 Euro).

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie aus dem Bilanzgewinn der InVision AG auszuschütten und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Für die nächsten Monate sieht die Unternehmensplanung einen aggressiven Ausbau der Vertriebs- und Marketingaktivitäten vor. Dadurch soll in der Folge das Umsatzwachstum mit den Cloud-Produkten injixo und The Call Center School signifikant beschleunigt werden. InVision rechnet für 2017 insgesamt mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Der vollständige Jahresbericht 2016 steht ab sofort hier auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors.

7. Februar 2017

Vorläufige Zahlen zum Geschäftsjahr 2016 mit überdurchschnittlichem Cloud-Wachstum

Gemäß vorläufiger Ergebnisse konnte die InVision AG (ISIN: DE0005859698) im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 einen Gesamtumsatz von 12,4 Millionen Euro erzielen. Dies entspricht einem leichten Rückgang von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2015: 12,7 Mio. Euro). Während das Projektgeschäft 2016 planmäßig weiter um 50 Prozent auf 1,1 Millionen Euro zurückgegangen ist (2015: 2,2 Mio. Euro), verzeichneten die Cloud-Produkte wie auch in den vorangegangen Jahren jeweils eine überdurchschnittliche Wachstumsdynamik. Der Umsatz mit injixo ist um 35 Prozent auf 2,7 Millionen Euro (2015: 2 Mio. Euro) gestiegen und der Umsatz mit The Call Center School ist um 37 Prozent auf 0,6 Millionen Euro (2015: 0,4 Mio. Euro) gewachsen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb 2016 im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil bei 8 Millionen Euro (2015: 8 Mio. Euro).

Das Unternehmen konnte das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 33 Prozent auf 3,5 Millionen Euro (2015: 2,7 Mio. Euro) steigern. Damit lag die EBIT-Marge für das Gesamtjahr 2016 bei 29 Prozent (2015: 21 Prozent).

Die liquiden Mittel sind um 285 Prozent auf 4 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 1,4 Millionen Euro) angewachsen. Das Eigenkapital stieg um 28 Prozent auf 10,7 Millionen Euro (2015: 8,4 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag damit zum 31. Dezember 2016 bei 68 Prozent (31. Dezember 2015: 59 Prozent).

Über die letzten fünf Jahre haben sich die gut planbaren Abonnement-Umsätze von 6,7 Millionen Euro auf 11,3 Millionen Euro erhöht. Im gleichen Zeitraum wurden die Kosten von 12,7 Millionen Euro auf 9,3 Millionen Euro gesenkt. Damit liegt 2016 der Umsatz mit Abonnements erstmalig signifikant über den Gesamtkosten.

InVision plant, laufende Überschüsse in den kommenden Monaten aggressiv in den Ausbau der Vertriebs- und Marketingressourcen zu investieren, um damit in der Folge das Wachstum signifikant zu beschleunigen. In diesem Zusammenhang sollen bis Ende 2018 bis zu 180 neue Mitarbeiter, insbesondere in den USA, in Deutschland und im Vereinigten Königreich, eingestellt werden.

Der vollständige Jahresbericht 2016 steht ab dem 22. März 2017 auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors.  

10. November 2016

Zahlen zum dritten Quartal 2016: EBIT um 51% gesteigert – Jahresprognose bestätigt

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute ihre Finanzergebnisse der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2016. In diesem Zeitraum steigerte die Gesellschaft das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 51 Prozent auf 2,555 Millionen Euro (9M 2015: 1,692 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg auf 28 Prozent an (9M 2015: 18 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis liegt mit 1,627 Millionen Euro um 1 Prozent leicht unter dem Vorjahr (9M 2015: 1,648 Mio. Euro) und wurde maßgeblich belastet durch eine Steuerrückstellung in Höhe von 0,7 Millionen Euro für die geplante Schließung der Tochtergesellschaft InVision Software OÜ, Tallinn. Dementsprechend sank das Ergebnis pro Aktie um 4 Prozent auf 0,71 Euro (9M 2015: 0,74 Euro). 

Der Umsatz der Gesellschaft stieg in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres insgesamt um 1 Prozent auf 9,256 Millionen Euro (9M 2015: 9,176 Mio. Euro). Die wiederkehrenden Umsätze mit Abonnements stiegen um 10 Prozent auf 8,410 Millionen Euro (9M 2015: 7,677 Mio. Euro) an, wohingegen die Umsätze im Projektgeschäft planmäßig weiter rückläufig waren und um 44 Prozent auf 0,846 Millionen Euro sanken (9M 2015: 1,499 Mio. Euro). 

Der operative Cashflow stieg um 182 Prozent auf 5,793 Millionen Euro (9M 2015: 2,051 Mio. Euro) an. Die liquiden Mittel lagen zum 30. September 2016 bei 5,499 Millionen Euro und stiegen somit um 291 Prozent im Vergleich zum 31. Dezember 2015 (1,405 Mio. Euro). Das Eigenkapital stieg um 19 Prozent auf 9,972 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 8,376 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote liegt bei 60 Prozent (31. Dezember 2015: 59 Prozent). 

Für das Gesamtjahr 2016 erwartet der Vorstand der InVision AG unverändert einen Umsatz von mindestens 12 Millionen Euro und ein EBIT von 3,5 - 4,0 Millionen Euro. Zur Beschleunigung des Wachstums hat der Vorstand im dritten Quartal 2016 einen umfangreichen Ausbau der Vertriebs- und Marketingaufwendungen in den Produktbereichen Workforce Management und E-Learning für Nordamerika, das Vereinigte Königreich und Deutschland beschlossen. In diesem Zusammenhang soll u.a. der Personalbestand zunächst um bis zu 42 Mitarbeiter erweitert werden. 

Die Konzernzwischenmitteilung zu den Ergebnissen der ersten neun Monate 2016 der InVision AG steht ab sofort auf dieser Internetseite www.invision.de/financial_reports zur Verfügung.

28. Juli 2016

Halbjahresbericht 2016: EBIT mehr als verdoppelt – Jahresprognose konkretisiert

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) legte heute ihren Halbjahresbericht 2016 vor. In den ersten sechs Monaten 2016 steigerte die Gesellschaft das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 118 Prozent auf 2,023 Millionen Euro (6M 2015: 0,926 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg auf 32 Prozent an (6M 2015: 15 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis verbesserte sich um 99 Prozent auf 1,854 Millionen Euro (6M 2015: 0,934 Mio. Euro). Dementsprechend erhöhte sich das Ergebnis pro Aktie um 98 Prozent auf 0,83 Euro (6M 2015: 0,42 Euro).

Der Umsatz der Gesellschaft stieg im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres insgesamt um 5 Prozent auf 6,274 Millionen Euro (6M 2015: 5,984 Mio. Euro). Die wiederkehrenden Umsätze mit Abonnements stiegen um 12 Prozent auf 5,637 Millionen Euro (6M 2015: 5,036 Mio. Euro) an, wohingegen die Umsätze im Projektgeschäft planmäßig weiter rückläufig waren und um 33 Prozent auf 0,637 Millionen Euro sanken (6M 2015: 0,948 Mio. Euro).

Der operative Cashflow stieg um 79 Prozent auf 4,419 Millionen Euro (6M 2015: 2,473 Mio. Euro) an. Die liquiden Mittel stiegen zum 30. Juni 2016 um 233 Prozent auf 4,685 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 1,405 Mio. Euro). Das Eigenkapital beträgt nunmehr 10,230 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 8,376 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote liegt bei 62 Prozent (31. Dezember 2015: 59 Prozent).

Für das Gesamtjahr 2016 erwartet der Vorstand der InVision AG einen Umsatz von mindestens 12 Millionen Euro und ein EBIT von 3,5 - 4,0 Millionen Euro. 

Der Halbjahresbericht 2016 der InVision AG steht ab sofort auf dieser Internetseite  www.invision.de/financial_reports zur Verfügung.