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4. Dezember 2017

Umplatzierung von bis zu 16 Prozent der Aktien

Armand Zohari, einer der drei Gründungsaktionäre der InVision AG (ISIN: DE0005859698), hat mitgeteilt, dass er beabsichtigt, bis zu 156.450 von ihm direkt an der Gesellschaft gehaltene Aktien, das entspricht bis zu rund 7% des Grundkapitals der InVision AG, im Rahmen eines strukturierten Prozesses bei institutionellen Investoren zu platzieren. Bei vollständiger Platzierung der 7% der Aktien würde Zohari im Ergebnis weiterhin 10% der InVision-Aktien halten.

Darüber hinaus hat die InVision Holding GmbH mitgeteilt, dass im Rahmen eines Gesellschafterbeschlusses der Gesellschaftsanteil von Armand Zohari in Höhe von 50% eingezogen wurde und sich damit die InVision Holding GmbH nunmehr zu 100% im Besitz von Peter Bollenbeck, ebenfalls Gründungsaktionär der InVision AG, befindet. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dass die InVision Holding GmbH beabsichtigt, bis zu 206.913 Aktien an der InVision AG gehaltene Aktien, das entspricht bis zu rund 9% des Grundkapitals der InVision AG, ebenfalls im Rahmen eines strukturierten Prozesses bei institutionellen Investoren zu platzieren. Dadurch erhöht sich der wirtschaftlich direkt und indirekt gehaltene Anteil von Peter Bollenbeck an der InVision AG von derzeit 28% auf rund 30%.

Bei vollständiger Platzierung beträgt der dem Aktienpool der drei Gründungsaktionäre Peter Bollenbeck, Armand Zohari und Matthias Schroer zurechenbare Anteil insgesamt rund 51%. Ein Verkauf weiterer InVision-Aktien durch die Gründungsaktionäre ist nicht vorgesehen. 

19. Oktober 2017

Beabsichtigte Umplatzierung von direkt und indirekt gehaltenen Aktien durch den Vorstand

Insiderinformation gem. Artikel 17 MAR

Herr Armand Zohari, der zum 30. Juni 2018 aus dem Vorstand der InVision AG (ISIN: DE0005859698) ausscheidet, beabsichtigt innerhalb der nächsten 18 Monate seine direkt und indirekt gehaltenen Anteile an der InVision AG auf bis zu 13 Prozent zu reduzieren. Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft, Peter Bollenbeck, und Herr Zohari haben in diesem Zusammenhang vereinbart, dass der Anteil von 50 Prozent von Herrn Zohari an der InVision Holding GmbH bis zum Jahresende eingezogen wird und Herr Bollenbeck als Alleingesellschafter der InVision Holding GmbH verbleibt.

Gleichzeitig beabsichtigt Peter Bollenbeck ebenfalls in den nächsten 18 Monaten seine direkt und indirekt gehaltenen Anteile an der InVision AG auf bis 30 Prozent aufzustocken. Insgesamt beabsichtigen die drei Gründungsaktionäre der InVision AG, Peter Bollenbeck, Armand Zohari und Matthias Schroer, weiterhin langfristig nicht unter eine Beteiligungsquote von 50 Prozent zu fallen.

Die derzeitigen Beteiligungen an der InVision AG sehen wie folgt aus:
  • InVision Holding GmbH: 22 Prozent
  • Peter Bollenbeck, Vorstandsvorsitzender, InVision AG: 17 Prozent
  • Armand Zohari, Vorstand ohne Geschäftsbereich, InVision AG: 17 Prozent
  • Matthias Schroer, Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats, InVision AG: 11 Prozent 

19. Oktober 2017

InVision AG veröffentlicht Zwischenmitteilung für die ersten neun Monate 2017

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute ihre Finanzergebnisse der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2017. In diesem Zeitraum stieg der Umsatz der Gesellschaft insgesamt um 5 Prozent auf 9,697 Millionen Euro (9M 2016: 9,256 Mio. Euro). Der Umsatz mit injixo ist um 18 Prozent auf 2,392 Millionen Euro (9M 2016: 2,020 Mio. Euro) und der Umsatz mit The Call Center School ist um 25 Prozent auf 0,533 Millionen Euro (9M 2016: 0,425 Mio. Euro) gestiegen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb in den ersten neun Monaten 2017 mit 6,016 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau (9M 2016: 5,965 Mio. Euro). Das Projektgeschäft ging um 11 Prozent auf 0,756 Millionen Euro (9M 2016: 0,846 Mio. Euro) zurück.

Aufgrund der gesteigerten Personalaufwendungen im Bereich Vertrieb und Marketing ging das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 63 Prozent zurück auf 0,947 Millionen Euro (9M 2016: 2,555 Mio. Euro). Die EBIT-Marge sank damit auf 10 Prozent (9M 2016: 28 Prozent). Dementsprechend liegt das Konzerngesamtergebnis mit 0,747 Millionen Euro um 53 Prozent unter dem Vorjahr (9M 2016: 1,596 Mio. Euro) und das Ergebnis pro Aktie ging um 54 Prozent herunter auf 0,33 Euro (9M 2016: 0,71 Euro)

Der operative Cashflow sank um 83 Prozent auf 0,960 Millionen Euro (9M 2016: 5,793 Mio. Euro). Dieser Rückgang ist unter anderem auf die Zahlung von Körperschaftsteuern (Q1/2017) im Rahmen der anstehenden Schließung der estnischen Tochtergesellschaft InVision Software OÜ sowie die Auflösung der dafür gebildeten Rückstellungen zurückzuführen. Zudem hat sich der Forderungsbestand aufgrund zeitlicher Abweichungen bei der Rechnungsstellung und der Realisierung von Zahlungseingängen im Vergleich zum Vorjahr wesentlich verändert.

Die liquiden Mittel lagen zum 30. September 2017 bei 2,734 Millionen Euro und verringerten sich somit insgesamt um 32 Prozent im Vergleich zum 31. Dezember 2016 (4,009 Mio. Euro). Dieser Abfluss war hauptsächlich bedingt durch die Dividendenzahlung an die Aktionäre (Q2/2017) in Höhe von 1,118 Millionen Euro, die anteilige Rückzahlung eines Darlehens in Höhe von 0,750 Millionen Euro für die in Düsseldorf selbst genutzte Büroimmobilie, sowie durch Investitionen in das Sachanlagevermögen für die sich derzeit im Umbau befindenden neuen Büroräume am Standort Leipzig.

Das Eigenkapital lag mit 10,327 Millionen Euro nur 3 Prozent unter dem Wert des Jahresabschlusses 2016 (31. Dezember 2016: 10,697 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote betrug bei einer Bilanzsumme von 14,561 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 15,823 Mio. Euro) 71 Prozent (31. Dezember 2016: 68 Prozent).

Aufgrund der aktuell laufenden Restrukturierungsmaßnahmen im Bereich Vertrieb und Marketing, die in Folge des angekündigten Ausscheidens von Vorstandsmitglied Armand Zohari eingeleitet wurden, verzögert sich der weitere Ausbau der Vertriebs- und Marketingaktivitäten sowie die dadurch beabsichtigte Beschleunigung des Umsatzwachstums mit den Cloud-Produkten injixo und The Call Center School. Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet der Vorstand jedoch weiterhin unverändert mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Die Konzernzwischenmitteilung zu den Ergebnissen der ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017 der InVision AG steht ab sofort auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors

4. Oktober 2017

Armand Zohari scheidet zum 30. Juni 2018 aus dem Vorstand aus

Wie bereits Ende Juli 2017 angekündigt, wird Armand Zohari aus dem Vorstand der InVision AG (ISIN: DE0005859698) ausscheiden. In diesem Zusammenhang wurde inzwischen die operative Verantwortung für Vertrieb und Marketing von Peter Bollenbeck, Vorsitzender des Vorstands, übernommen. Der Bereich wird derzeit einer umfassenden Reorganisation unterzogen.

Der Aufsichtsrat hat mit Herrn Zohari einen Aufhebungsvertrag abgeschlossen, der als Termin für die Beendigung des Dienstverhältnisses den 30.06.2018 festsetzt. Bis dahin steht Herr Zohari der Gesellschaft als Vorstand ohne Geschäftsbereich zur Verfügung.

16. August 2017

InVision ist Mitveranstalter der CC Excellence - Das Event für Contact Center Professionals

Diesen Herbst in Köln (04.09.) und Leipzig (12.09.)

„Wertvoller Gedankenaustausch! Sehr praxisnah, absolut empfehlenswert!“ - Das Feedback der rund 200 Teilnehmer, der drei Veranstaltungen im Mai, war durchweg positiv. Noch in diesem Herbst gibt es deshalb eine Wiederauflage der CC Excellence an zwei neuen Standorten: am 4. September 2017 im Lindner-Hotel in Köln und am 12. September 2017 im Leipziger Pentahotel. Veranstaltet wird die Reihe von den Unternehmen MYCOM, CreaLog und InVision.

Das innovative Konzept der CC Excellence folgt dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“. Entscheider und Verantwortliche aus den Bereichen Service-, Contact- und Call Center können sich in entspannter, zurückgezogener Atmosphäre austauschen. Den Kern der Veranstaltungsreihe bilden dabei 16 Round-Table-Gespräche zu aktuellen Customer-Service Themen aus Contact- und Service Center. In jedem Round-Table berichtet ein Unternehmen aus der Praxis, vom Einsatz einer Lösung der Veranstalter und Partner. So bekamen die Teilnehmer der ersten drei Events dieses Jahres, in Mülheim, Berlin und München, wichtige Impulse und Lösungsansätze an die Hand, die sie anschließend im eigenen Unternehmen umsetzen können.

Die anstehende CC Excellence in Köln und Leipzig wird unter dem übergeordneten Fokusthema “Customer Journey”, weitere Themenaspekte, wie Voice-Self-Services, Speech Analytics, Conversational Chatbots im Kundenservice, Workforce Management, CRM, E-Learning sowie Recruitment im Contact Center, behandeln. Dabei gewähren unter anderem Unternehmen, wie die Versicherungskammer Bayern, mobile.de, die Deutsche Assistance, Gastro Hero, AVM und Sonova Holding, interessante Einblicke in die Herausforderungen ihres Business-Alltags.

In Leipzig hält Paul Dietrich, Regional Vice President von Salesforce, als Keynote-Speaker einen spannenden Vortrag zum Thema:

„Vom Kundenservice zum personalisierten Dialog– mit der Salesforce Service Cloud.“

In Köln spricht Harry Wassermann, Experte für Customer Service und Contact Center als Keynote zum Thema: „Customer Journey, aber macht es doch dem Kunden einfach!“

Die CC Excellence ist offen und kostenfrei für alle, die Verantwortung in Service, Contact und Call Centern tragen. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://ccexcellence.de/

28. Juli 2017

InVision AG: Anstehende Veränderung im Vorstand

Insiderinformation gem. Artikel 17 MAR

Armand Zohari, Mitglied des Vorstands der InVision AG (ISIN: DE0005859698), hat dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er aus privaten Gründen anstrebt, sein Amt als Vorstand der InVision AG im Laufe des nächsten Jahres niederzulegen. Der Aufsichtsrat widmet sich im Rahmen der nächsten regulären Aufsichtsratssitzung im laufenden Quartal diesem Thema.

13. Juli 2017

InVision AG schließt erstes Halbjahr 2017 mit zweistelligem Cloud-Wachstum ab

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute die Finanzergebnisse des ersten Halbjahres 2017. Der Gesamtumsatz der Gesellschaft stieg in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017 um 5 Prozent auf 6,613 Millionen Euro (6M 2016: 6,274 Mio. Euro). Der Umsatz mit injixo ist um 20 Prozent auf 1,588 Millionen Euro (6M 2016: 1,323 Mio. Euro) und der Umsatz mit The Call Center School ist um 42 Prozent auf 0,407 Millionen Euro (6M 2016: 0,286 Mio. Euro) gestiegen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb im ersten Halbjahr 2017 mit 4,028 Millionen Euro auf Vorjahresniveau (6M 2016: 4,028 Mio. Euro). Das Projektgeschäft ging um 7 Prozent auf 0,590 Millionen Euro (6M 2016: 0,637 Mio. Euro) zurück.

Die Gesellschaft erzielte im ersten Halbjahr 2017 ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 0,762 Millionen Euro. Dies entspricht einer Verringerung von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (6M 2016: 2,023 Mio. Euro). Die EBIT-Marge betrug dementsprechend 12 Prozent (6M 2016: 32 Prozent). Bei gleichzeitiger Umsatzsteigerung zeigen sich in dieser Belastung des Betriebsgewinns die Auswirkungen des angekündigten Ausbaus der Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Im Halbjahresvergleich erhöhten sich die Personalaufwendungen um 36 Prozent und der Marketingaufwand um 49 Prozent. Das Konzerngesamtergebnis verringerte sich um 66 Prozent auf 0,638 Millionen Euro (6M 2016: 1,854 Mio. Euro), während das Ergebnis pro Aktie um 65 Prozent auf 0,29 Euro (6M 2016: 0,83 Euro) sank.

In den ersten sechs Monaten 2017 verringerte sich der operative Cashflow um 63 Prozent auf 1,655 Millionen Euro (6M 2016: 4,419 Mio. Euro). Dieser Rückgang ist unter anderem auf die Zahlung von Körperschaftsteuern (Q1/2017) im Rahmen der anstehenden Schließung der estnischen Tochtergesellschaft InVision Software OÜ und die Dividendenzahlung in Höhe von 1,118 Millionen Euro an die Aktionäre der InVision AG zurückzuführen.

Zum 30. Juni 2017 betragen die liquiden Mittel 3,912 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 4,009 Mio. Euro). Die Bilanzsumme verringerte sich um 3 Prozent auf 15,329 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 15,823 Mio. Euro). Das Eigenkapital ging um 4 Prozent auf 10,217 Millionen Euro zurück (31. Dezember 2016: 10,697 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag bei 67 Prozent (31. Dezember 2016: 68 Prozent).

Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet der Vorstand unverändert mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Die Konzernzwischenbericht zu den Ergebnissen der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2017 der InVision AG steht ab sofort auf der Internetseite der Gesellschaft zur Verfügung: www.invision.de/investors.

3. Juli 2017

Codingschule Düsseldorf und InVision kooperieren - Start mit OB Thomas Geisel

Der Startschuss fällt am 8. Juli 2017 um 13:00 Uhr mit der ersten Coding Werkstatt @ InVision im Düsseldorfer Medienhafen, dem Hauptsitz von InVision. Oberbürgermeister Thomas Geisel ist mit von der Partie und wird seine Programmierkenntnisse unter Beweis stellen. „Dass die Codingschule und InVision junge Menschen in spielerischer und kindgemäßer Form auf das digitale Zeitalter vorbereiten, ist eine gute Sache. Besonders vorbildlich ist, dass auch Kinder aus sozial benachteiligten Familien gefördert werden.” Mit der Coding Werkstatt laden die Codingschule und InVision alle Interessierten ein, sich spielerisch dem Thema Programmieren zu nähern. Einmal im Monat haben Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene die Möglichkeit, sich an verschiedenen Coding-Stationen mit dem Raspberry Pi - einem Computer zum Erlernen von Programmierung - auszuprobieren, zu tüfteln und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. 

Im Rahmen einer Kooperation bieten die Codingschule und InVision zukünftig gemeinsame Kurse an. Peter Bollenbeck, einer der Gründer von InVision, erläutert die Beweggründe für die Zusammenarbeit mit der Codingschule: „Digitale Technologien bestimmen unseren Alltag und die Berufsbilder werden sich in naher Zukunft massiv verändern. Schon jetzt ist in nahezu allen Berufen digitales Werkzeug notwendig. Wir wollen Kinder und Jugendliche aktiv dabei unterstützen, auf spielerische Art und Weise einen verantwortungsvollen Umgang mit Computer, Smartphone, Apps und Co. zu lernen.” 

Neben den monatlichen Coding Werkstätten startet nach den Sommerferien auch der InVision GirlsClub. Mehr Mädchen für MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu begeistern, ist ein großes Anliegen beider Partner, denn bereits in der Schule verlieren sie laut Studien das Interesse an technischen Berufen. Der InVision GirlsClub richtet sich an Mädchen ab 12 Jahren. Zusätzlich gibt es für alle Kids ab 14 Jahren Kurse zu den Themen App- und Web-Development. 

Der Partner nk neue kommunikation GmbH unterstützt die Kooperation im Bereich Design und Marketing. „Um Prozesse zu verstehen und nicht nur ‘Bediener’ von smarten Geräten zu sein, spielt Programmieren eine Schlüsselrolle in der Bildung. Programmierfähigkeiten eröffnen Kindern neue Welten und Möglichkeiten“, so der Geschäftsführer von nk, Dmitrij Menchinskiy. 

Schulen und Bildungseinrichtungen können Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien kostenlos für alle Kurse anmelden. „Es ist uns wichtig, alle Kinder bei diesem Vorhaben mitzunehmen. Daher freuen wir uns sehr, dass wir durch die Kooperation mit InVision einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit leisten können. Dabei setzen wir auch auf die Zusammenarbeit mit Schulen“, so Güncem Campagna, die Gründerin der Codingschule

Interessierte Teilnehmer finden auf der Internetseite der Codingschule unter www.codingschule.de/kurstermine weitere Informationen zu den einzelnen Kursangeboten sowie Hinweise zur Anmeldung für die jeweiligen Kurse. 

4. Mai 2017

Umsatzsteigerung im ersten Quartal 2017 - Cloud-Produkte weiterhin auf Wachstumskurs

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute die Finanzergebnisse der ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres 2017. Der Gesamtumsatz der Gesellschaft stieg im ersten Quartal 2017 um 11 Prozent auf 3,460 Millionen Euro (3M 2016: 3,120 Mio. Euro). Der Umsatz mit injixo ist um 22 Prozent auf 0,788 Millionen Euro (3M 2016: 0,646 Mio. Euro) gestiegen und der Umsatz mit The Call Center School ist um 53 Prozent auf 0,220 Millionen Euro (3M 2016: 0,144 Mio. Euro) gewachsen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb im ersten Quartal 2017 mit 1,996 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil (3M 2016: 2,017 Mio. Euro). Aufgrund einer umfangreichen Lizenzerweiterung eines Bestandskunden verzeichnete das Projektgeschäft einen kurzfristigen Anstieg von 46 Prozent auf 0,456 Millionen Euro (3M 2016: 0,313 Mio. Euro).

Die Gesellschaft erzielte im ersten Quartal 2017 ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 0,576 Millionen Euro. Dies entspricht einer Verringerung von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (3M 2016: 0,782 Mio. Euro). Bei gleichzeitiger Umsatzsteigerung zeigen sich in dieser Belastung des Betriebsgewinns bereits erste Auswirkungen des angekündigten Ausbaus der Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Im Vergleich des ersten Quartals 2017 zum Vorjahr stiegen die Personalkosten um 28 Prozent an, der Marketingaufwand erhöhte sich um 37 Prozent. Die EBIT-Marge betrug dementsprechend 17 Prozent (3M 2016: 25 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis verringerte sich um 21 Prozent auf 0,524 Millionen Euro (3M 2016: 0,663 Mio. Euro), während das Ergebnis pro Aktie um 23 Prozent auf 0,23 Euro (3M 2016: 0,30 Euro) sank.

In den ersten drei Monaten 2017 sank der operative Cashflow um 66 Prozent auf 1,459 Millionen Euro (3M 2016: 4,233 Mio. Euro). Wesentliche Gründe hierfür sind zum einen die einmalige Abführung von Körperschaftsteuern aufgrund einer Dividendenzahlung der InVision Software OÜ, Tallinn, Estland, an die InVision AG im letzten Jahr. Zum anderen hat sich der Forderungsbestand in den ersten drei Monaten 2017 aufgrund zeitlicher Abweichungen bei der Rechnungsstellung und der Realisierung von Zahlungseingängen im Vergleich zum Vorjahr wesentlich verändert.

Die liquiden Mittel stiegen zum 31. März 2017 um 28 Prozent auf 5,122 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 4,009 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich um 17 Prozent auf 18,463 Millionen Euro (3M 2016: 15,823 Mio. Euro). Das Eigenkapital stieg auf 11,221 Millionen Euro (3M 2016: 10,697 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote lag bei 61 Prozent (3M 2016: 68 Prozent).

Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet der Vorstand unverändert mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Die Konzernzwischenmitteilung zu den Ergebnissen der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2017 der InVision AG steht ab sofort auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors

22. März 2017

InVision veröffentlicht Konzernabschluss 2016 - Dividendenvorschlag von 0,50 Euro je Aktie

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) legte heute ihren Geschäftsbericht 2016 vor und bestätigte darin die am 7. Februar 2017 veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr. Der InVision-Konzern erzielte 2016 eine EBIT-Steigerung von 33 Prozent auf 3,547 Millionen Euro (2015: 2,676 Mio. Euro) und damit eine EBIT-Marge von 29 Prozent (2015: 21 Prozent). Der Gesamtumsatz lag bei 12,426 Millionen Euro (2015: 12,708 Mio. Euro).

Wie auch in den vorangegangen Jahren verzeichneten die Cloud-Produkte jeweils ein überdurchschnittliches Wachstum. Der Umsatz mit injixo ist um 35 Prozent auf 2,748 Millionen Euro (2015: 2,035 Mio. Euro) gestiegen und der Umsatz mit The Call Center School ist um 37 Prozent auf 0,599 Millionen Euro (2015: 0,436 Mio. Euro) gewachsen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb 2016 mit 7,961 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil (2015: 8,012 Mio. Euro). Das Projektgeschäft hingegen konnte 2016 planmäßig weiter um 50 Prozent auf 1,118 Millionen Euro reduziert werden (2015: 2,225 Mio. Euro).

Der operative Cashflow stieg um 103 Prozent auf 4,742 Millionen Euro (2015: 2,334 Mio. Euro). Die liquiden Mittel sind um 185 Prozent auf 4,009 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 1,405 Millionen Euro) angewachsen. Das Eigenkapital stieg um 28 Prozent auf 10,697 Millionen Euro (2015: 8,376 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag damit zum 31. Dezember 2016 bei 68 Prozent (31. Dezember 2015: 59 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis verbesserte sich um 8 Prozent auf 2,321 Millionen Euro (2015: 2,156 Mio. Euro). Dementsprechend stieg auch das Ergebnis pro Aktie um 8 Prozent auf 1,04 Euro (2015: 0,96 Euro).

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie aus dem Bilanzgewinn der InVision AG auszuschütten und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Für die nächsten Monate sieht die Unternehmensplanung einen aggressiven Ausbau der Vertriebs- und Marketingaktivitäten vor. Dadurch soll in der Folge das Umsatzwachstum mit den Cloud-Produkten injixo und The Call Center School signifikant beschleunigt werden. InVision rechnet für 2017 insgesamt mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Der vollständige Jahresbericht 2016 steht ab sofort hier auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors.