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4. Mai 2017

Umsatzsteigerung im ersten Quartal 2017 - Cloud-Produkte weiterhin auf Wachstumskurs

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute die Finanzergebnisse der ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres 2017. Der Gesamtumsatz der Gesellschaft stieg im ersten Quartal 2017 um 11 Prozent auf 3,460 Millionen Euro (3M 2016: 3,120 Mio. Euro). Der Umsatz mit injixo ist um 22 Prozent auf 0,788 Millionen Euro (3M 2016: 0,646 Mio. Euro) gestiegen und der Umsatz mit The Call Center School ist um 53 Prozent auf 0,220 Millionen Euro (3M 2016: 0,144 Mio. Euro) gewachsen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb im ersten Quartal 2017 mit 1,996 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil (3M 2016: 2,017 Mio. Euro). Aufgrund einer umfangreichen Lizenzerweiterung eines Bestandskunden verzeichnete das Projektgeschäft einen kurzfristigen Anstieg von 46 Prozent auf 0,456 Millionen Euro (3M 2016: 0,313 Mio. Euro).

Die Gesellschaft erzielte im ersten Quartal 2017 ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 0,576 Millionen Euro. Dies entspricht einer Verringerung von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (3M 2016: 0,782 Mio. Euro). Bei gleichzeitiger Umsatzsteigerung zeigen sich in dieser Belastung des Betriebsgewinns bereits erste Auswirkungen des angekündigten Ausbaus der Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Im Vergleich des ersten Quartals 2017 zum Vorjahr stiegen die Personalkosten um 28 Prozent an, der Marketingaufwand erhöhte sich um 37 Prozent. Die EBIT-Marge betrug dementsprechend 17 Prozent (3M 2016: 25 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis verringerte sich um 21 Prozent auf 0,524 Millionen Euro (3M 2016: 0,663 Mio. Euro), während das Ergebnis pro Aktie um 23 Prozent auf 0,23 Euro (3M 2016: 0,30 Euro) sank.

In den ersten drei Monaten 2017 sank der operative Cashflow um 66 Prozent auf 1,459 Millionen Euro (3M 2016: 4,233 Mio. Euro). Wesentliche Gründe hierfür sind zum einen die einmalige Abführung von Körperschaftsteuern aufgrund einer Dividendenzahlung der InVision Software OÜ, Tallinn, Estland, an die InVision AG im letzten Jahr. Zum anderen hat sich der Forderungsbestand in den ersten drei Monaten 2017 aufgrund zeitlicher Abweichungen bei der Rechnungsstellung und der Realisierung von Zahlungseingängen im Vergleich zum Vorjahr wesentlich verändert.

Die liquiden Mittel stiegen zum 31. März 2017 um 28 Prozent auf 5,122 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 4,009 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich um 17 Prozent auf 18,463 Millionen Euro (3M 2016: 15,823 Mio. Euro). Das Eigenkapital stieg auf 11,221 Millionen Euro (3M 2016: 10,697 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote lag bei 61 Prozent (3M 2016: 68 Prozent).

Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet der Vorstand unverändert mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Die Konzernzwischenmitteilung zu den Ergebnissen der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2017 der InVision AG steht ab sofort auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors

22. März 2017

InVision veröffentlicht Konzernabschluss 2016 - Dividendenvorschlag von 0,50 Euro je Aktie

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) legte heute ihren Geschäftsbericht 2016 vor und bestätigte darin die am 7. Februar 2017 veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr. Der InVision-Konzern erzielte 2016 eine EBIT-Steigerung von 33 Prozent auf 3,547 Millionen Euro (2015: 2,676 Mio. Euro) und damit eine EBIT-Marge von 29 Prozent (2015: 21 Prozent). Der Gesamtumsatz lag bei 12,426 Millionen Euro (2015: 12,708 Mio. Euro).

Wie auch in den vorangegangen Jahren verzeichneten die Cloud-Produkte jeweils ein überdurchschnittliches Wachstum. Der Umsatz mit injixo ist um 35 Prozent auf 2,748 Millionen Euro (2015: 2,035 Mio. Euro) gestiegen und der Umsatz mit The Call Center School ist um 37 Prozent auf 0,599 Millionen Euro (2015: 0,436 Mio. Euro) gewachsen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb 2016 mit 7,961 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil (2015: 8,012 Mio. Euro). Das Projektgeschäft hingegen konnte 2016 planmäßig weiter um 50 Prozent auf 1,118 Millionen Euro reduziert werden (2015: 2,225 Mio. Euro).

Der operative Cashflow stieg um 103 Prozent auf 4,742 Millionen Euro (2015: 2,334 Mio. Euro). Die liquiden Mittel sind um 185 Prozent auf 4,009 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 1,405 Millionen Euro) angewachsen. Das Eigenkapital stieg um 28 Prozent auf 10,697 Millionen Euro (2015: 8,376 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag damit zum 31. Dezember 2016 bei 68 Prozent (31. Dezember 2015: 59 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis verbesserte sich um 8 Prozent auf 2,321 Millionen Euro (2015: 2,156 Mio. Euro). Dementsprechend stieg auch das Ergebnis pro Aktie um 8 Prozent auf 1,04 Euro (2015: 0,96 Euro).

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie aus dem Bilanzgewinn der InVision AG auszuschütten und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Für die nächsten Monate sieht die Unternehmensplanung einen aggressiven Ausbau der Vertriebs- und Marketingaktivitäten vor. Dadurch soll in der Folge das Umsatzwachstum mit den Cloud-Produkten injixo und The Call Center School signifikant beschleunigt werden. InVision rechnet für 2017 insgesamt mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Der vollständige Jahresbericht 2016 steht ab sofort hier auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors.

7. Februar 2017

Vorläufige Zahlen zum Geschäftsjahr 2016 mit überdurchschnittlichem Cloud-Wachstum

Gemäß vorläufiger Ergebnisse konnte die InVision AG (ISIN: DE0005859698) im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 einen Gesamtumsatz von 12,4 Millionen Euro erzielen. Dies entspricht einem leichten Rückgang von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2015: 12,7 Mio. Euro). Während das Projektgeschäft 2016 planmäßig weiter um 50 Prozent auf 1,1 Millionen Euro zurückgegangen ist (2015: 2,2 Mio. Euro), verzeichneten die Cloud-Produkte wie auch in den vorangegangen Jahren jeweils eine überdurchschnittliche Wachstumsdynamik. Der Umsatz mit injixo ist um 35 Prozent auf 2,7 Millionen Euro (2015: 2 Mio. Euro) gestiegen und der Umsatz mit The Call Center School ist um 37 Prozent auf 0,6 Millionen Euro (2015: 0,4 Mio. Euro) gewachsen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb 2016 im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil bei 8 Millionen Euro (2015: 8 Mio. Euro).

Das Unternehmen konnte das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 33 Prozent auf 3,5 Millionen Euro (2015: 2,7 Mio. Euro) steigern. Damit lag die EBIT-Marge für das Gesamtjahr 2016 bei 29 Prozent (2015: 21 Prozent).

Die liquiden Mittel sind um 285 Prozent auf 4 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 1,4 Millionen Euro) angewachsen. Das Eigenkapital stieg um 28 Prozent auf 10,7 Millionen Euro (2015: 8,4 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag damit zum 31. Dezember 2016 bei 68 Prozent (31. Dezember 2015: 59 Prozent).

Über die letzten fünf Jahre haben sich die gut planbaren Abonnement-Umsätze von 6,7 Millionen Euro auf 11,3 Millionen Euro erhöht. Im gleichen Zeitraum wurden die Kosten von 12,7 Millionen Euro auf 9,3 Millionen Euro gesenkt. Damit liegt 2016 der Umsatz mit Abonnements erstmalig signifikant über den Gesamtkosten.

InVision plant, laufende Überschüsse in den kommenden Monaten aggressiv in den Ausbau der Vertriebs- und Marketingressourcen zu investieren, um damit in der Folge das Wachstum signifikant zu beschleunigen. In diesem Zusammenhang sollen bis Ende 2018 bis zu 180 neue Mitarbeiter, insbesondere in den USA, in Deutschland und im Vereinigten Königreich, eingestellt werden.

Der vollständige Jahresbericht 2016 steht ab dem 22. März 2017 auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors.  

10. November 2016

Zahlen zum dritten Quartal 2016: EBIT um 51% gesteigert – Jahresprognose bestätigt

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute ihre Finanzergebnisse der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2016. In diesem Zeitraum steigerte die Gesellschaft das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 51 Prozent auf 2,555 Millionen Euro (9M 2015: 1,692 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg auf 28 Prozent an (9M 2015: 18 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis liegt mit 1,627 Millionen Euro um 1 Prozent leicht unter dem Vorjahr (9M 2015: 1,648 Mio. Euro) und wurde maßgeblich belastet durch eine Steuerrückstellung in Höhe von 0,7 Millionen Euro für die geplante Schließung der Tochtergesellschaft InVision Software OÜ, Tallinn. Dementsprechend sank das Ergebnis pro Aktie um 4 Prozent auf 0,71 Euro (9M 2015: 0,74 Euro). 

Der Umsatz der Gesellschaft stieg in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres insgesamt um 1 Prozent auf 9,256 Millionen Euro (9M 2015: 9,176 Mio. Euro). Die wiederkehrenden Umsätze mit Abonnements stiegen um 10 Prozent auf 8,410 Millionen Euro (9M 2015: 7,677 Mio. Euro) an, wohingegen die Umsätze im Projektgeschäft planmäßig weiter rückläufig waren und um 44 Prozent auf 0,846 Millionen Euro sanken (9M 2015: 1,499 Mio. Euro). 

Der operative Cashflow stieg um 182 Prozent auf 5,793 Millionen Euro (9M 2015: 2,051 Mio. Euro) an. Die liquiden Mittel lagen zum 30. September 2016 bei 5,499 Millionen Euro und stiegen somit um 291 Prozent im Vergleich zum 31. Dezember 2015 (1,405 Mio. Euro). Das Eigenkapital stieg um 19 Prozent auf 9,972 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 8,376 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote liegt bei 60 Prozent (31. Dezember 2015: 59 Prozent). 

Für das Gesamtjahr 2016 erwartet der Vorstand der InVision AG unverändert einen Umsatz von mindestens 12 Millionen Euro und ein EBIT von 3,5 - 4,0 Millionen Euro. Zur Beschleunigung des Wachstums hat der Vorstand im dritten Quartal 2016 einen umfangreichen Ausbau der Vertriebs- und Marketingaufwendungen in den Produktbereichen Workforce Management und E-Learning für Nordamerika, das Vereinigte Königreich und Deutschland beschlossen. In diesem Zusammenhang soll u.a. der Personalbestand zunächst um bis zu 42 Mitarbeiter erweitert werden. 

Die Konzernzwischenmitteilung zu den Ergebnissen der ersten neun Monate 2016 der InVision AG steht ab sofort auf dieser Internetseite www.invision.de/financial_reports zur Verfügung.

28. Juli 2016

Halbjahresbericht 2016: EBIT mehr als verdoppelt – Jahresprognose konkretisiert

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) legte heute ihren Halbjahresbericht 2016 vor. In den ersten sechs Monaten 2016 steigerte die Gesellschaft das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 118 Prozent auf 2,023 Millionen Euro (6M 2015: 0,926 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg auf 32 Prozent an (6M 2015: 15 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis verbesserte sich um 99 Prozent auf 1,854 Millionen Euro (6M 2015: 0,934 Mio. Euro). Dementsprechend erhöhte sich das Ergebnis pro Aktie um 98 Prozent auf 0,83 Euro (6M 2015: 0,42 Euro).

Der Umsatz der Gesellschaft stieg im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres insgesamt um 5 Prozent auf 6,274 Millionen Euro (6M 2015: 5,984 Mio. Euro). Die wiederkehrenden Umsätze mit Abonnements stiegen um 12 Prozent auf 5,637 Millionen Euro (6M 2015: 5,036 Mio. Euro) an, wohingegen die Umsätze im Projektgeschäft planmäßig weiter rückläufig waren und um 33 Prozent auf 0,637 Millionen Euro sanken (6M 2015: 0,948 Mio. Euro).

Der operative Cashflow stieg um 79 Prozent auf 4,419 Millionen Euro (6M 2015: 2,473 Mio. Euro) an. Die liquiden Mittel stiegen zum 30. Juni 2016 um 233 Prozent auf 4,685 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 1,405 Mio. Euro). Das Eigenkapital beträgt nunmehr 10,230 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 8,376 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote liegt bei 62 Prozent (31. Dezember 2015: 59 Prozent).

Für das Gesamtjahr 2016 erwartet der Vorstand der InVision AG einen Umsatz von mindestens 12 Millionen Euro und ein EBIT von 3,5 - 4,0 Millionen Euro. 

Der Halbjahresbericht 2016 der InVision AG steht ab sofort auf dieser Internetseite  www.invision.de/financial_reports zur Verfügung.

28. April 2016

Umsatz-, EBIT- und Ergebnissteigerung im ersten Quartal 2016

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute die Finanzergebnisse der ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres 2016. Der Gesamtumsatz der Gesellschaft stieg im ersten Quartal 2016 um 7 Prozent auf 3,120 Millionen Euro (3M 2015: 2,924 Mio. Euro). Die wiederkehrenden Umsätze mit Abonnements stiegen um 15 Prozent auf 2,807 Millionen Euro (3M 2015: 2,445 Mio. Euro) an, wohingegen die Umsätze im Projektgeschäft planmäßig weiter rückläufig waren und um 35 Prozent auf 0,313 Millionen Euro sanken (3M 2015: 0,479 Mio. Euro).

Die Gesellschaft erzielte im ersten Quartal 2016 ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 0,782 Millionen Euro und verbesserte damit das Betriebsergebnis um 55 Prozent (3M 2015: 0,506 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg auf 25 Prozent an (3M 2015: 17 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis verbesserte sich um 23 Prozent auf 0,663 Millionen Euro (3M 2015: 0,538 Mio. Euro), während sich das Ergebnis pro Aktie um 25 Prozent auf 0,30 Euro (3M 2015: 0,24 Euro) verbesserte.

In den ersten drei Monaten 2016 stieg der operative Cashflow um 40 Prozent auf 4,233 Millionen Euro (3M 2015: 3,031 Mio. Euro) an. Die liquiden Mittel stiegen zum 31. März 2016 um 266 Prozent auf 5,149 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 1,405 Mio. Euro).

Für die Geschäftsjahre 2016 und 2017 rechnet der Vorstand unverändert jeweils mit einem Rückgang der Projektumsätze und einer Steigerung der Abonnementumsätze sowie einer Ergebnissteigerung.

Die Konzernzwischenmitteilung zu den Ergebnissen der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2016 der InVision AG steht ab sofort auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors.

17. Februar 2016

Filmpremiere im Düsseldorfer Medienhafen - InVision präsentiert: AUGENHÖHEwege

Am 4. März 2016 ist es soweit: In 10 Städten gleichzeitig feiert der Film AUGENHÖHEwege seine Weltpremiere. In Düsseldorf wird für dieses Ereignis ab 17:30 Uhr bei InVision im Medienhafen, Speditionstraße 5, der rote Teppich ausgerollt. Der Dokumentarfilm AUGENHÖHEwege zeigt mutige Firmen, die den Wandel unserer Arbeitskultur bereits in der Praxis leben. Karten für die Düsseldorfer Premierenveranstaltung gibt es ab sofort online auf der Internetseite www.augenhoehe-wege.de/premieren/duesseldorf

Wie bereits beim ersten Filmprojekt AUGENHÖHE stehen im Nachfolgefilm AUGENHÖHEwege erneut Unternehmen im Mittelpunkt, die Zusammenarbeit neu gedacht und sich den Fragen zur Arbeitswelt der Zukunft bereits gestellt haben: Wie wollen wir arbeiten? Wie gelingt eine neue Kultur der Zusammenarbeit? Wie begegnen wir den ökonomischen Herausforderungen? 

Vor der Filmvorführung lädt InVision zur Besichtigung der neu gestalteten Büroetagen im Maki Solitaire ein, die auf agile Zusammenarbeit ausgerichtet sind. Bei exzellentem Fingerfood gibt es nach der Premiere genügend Zeit für einen weiteren Gedankenaustausch zum Thema “Neue Arbeitswelt”. 

Hier das Wichtigste zur Filmpremiere von AUGENHÖHEwege in Düsseldorf im Überblick: 

Wann: Freitag, 4. März 2016, Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn 18:30 Uhr
Wo: InVision AG, Speditionstraße 5, 40221 Düsseldorf
Preis Premierenticket: 29,- Euro

Weitere Informationen zum Filmprojekt AUGENHÖHEwege unter:

28. Januar 2016

Vorläufige Zahlen zum Geschäftsjahr 2015

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 hat die InVision AG (ISIN: DE0005859698) gemäß vorläufiger Ergebnisse einen Gesamtumsatz von 12,7 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einem Rückgang von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2014: 13,4 Mio. Euro). Die Umsätze mit Abonnements zeigten eine Steigerung von elf Prozent auf 10,5 Millionen Euro (2014: 9,5 Mio. Euro). Dabei sind insbesondere die Umsätze mit Cloud-Produkten erneut jeweils im zwei- bis dreistelligen Prozentbereich gewachsen. Das Projekt- und Dienstleistungsgeschäft wurde 2015 planmäßig weiter heruntergefahren und weist mit 2,2 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 44 Prozent auf (2014: 3,9 Mio. Euro).

Aufgrund der gefallenen Gesamtumsätze und der gesteigerten Aufwendungen für den Ausbau des Cloud-Geschäfts sank das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 35 Prozent und betrug 2,7 Millionen Euro (2014: 4,1 Mio. Euro). Damit lag die EBIT-Marge für das Gesamtjahr 2015 bei 21 Prozent (2014: 31%).

Die liquiden Mittel gingen 2015 um 68 Prozent auf 1,4 Millionen Euro zurück (31. Dezember 2014: 4,4 Millionen Euro). Grund hierfür sind hauptsächlich Investitionen in Höhe von ca. 2,7 Millionen Euro in den neuen Hauptsitz der Gesellschaft im Düsseldorfer Medienhafen, die im Mai 2015 erfolgte Dividendenzahlung in Höhe von 2,235 Millionen Euro und die teilweise Rückzahlung eines Immobiliendarlehens in Höhe von 0,75 Millionen Euro.

Der vollständige Jahresbericht 2015 steht ab dem 17. März 2016 auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors.

3. November 2015

Vorläufige Neun-Monatszahlen 2015

Nach vorläufigen Zahlen verzeichnete die InVision AG (ISIN: DE0005859698) in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von 9,176 Millionen Euro. Dies entspricht einem Rückgang von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr (9M 2014: 9,485 Mio. Euro). Die Umsätze mit Abonnements sind insgesamt um 13 Prozent auf 7,677 Millionen Euro gestiegen (9M 2014: 6,893 Mio. Euro). Dabei verzeichneten die Cloud-Produkte von InVision erneut ein Wachstum im zwei- bzw. dreistelligen Prozentbereich. Das Projektgeschäft wurde dagegen weiter planmäßig um 46 Prozent auf 1,499 Millionen Euro reduziert (9M 2014: 2,592 Millionen Euro).

Aufgrund der im ersten Halbjahr 2015 einmalig angefallenen Restrukturierungskosten und der gesteigerten Aufwendungen für den Ausbau des Cloud-Geschäfts sank das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 42 Prozent und betrug 1,692 Millionen Euro (9M 2014: 2,926 Millionen Euro). Die EBIT-Marge lag bei 18 Prozent (9M 2014: 31 Prozent).

Der operative Cashflow konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25 Prozent auf 2,067 Millionen Euro gesteigert werden (9M 2014: 1,652 Millionen Euro). Die liquiden Mittel sanken in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres um 62 Prozent auf 1,650 Millionen Euro (31. Dezember 2014: 4,388 Millionen Euro). Grund hierfür sind hauptsächlich Investitionen in Höhe von ca. zwei Millionen Euro in den neuen Hauptsitz der Gesellschaft im Düsseldorfer Medienhafen, die im Mai 2015 erfolgte Dividendenzahlung in Höhe von 2,235 Millionen Euro und die teilweise Rückzahlung eines Immobiliendarlehens in Höhe von 0,5 Millionen Euro.

Der Vorstand der InVision AG bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2015 und erwartet unverändert einen Gesamtumsatz von ca. 12 Millionen Euro und ein EBIT von ca. 2,5 Millionen Euro.

Der vollständige Finanzbericht zu den ersten neun Monaten 2015 steht ab dem 17. November 2015 auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors.

20. August 2015

InVision gewinnt silbernen Stevie® und kämpft weiter um den Publikumspreis

Bei den diesjährigen International Business Awards wurde InVision mit einem silbernen Stevie® in der Kategorie “Unternehmen des Jahres” ausgezeichnet. Als einer der Gewinner nimmt InVision nun automatisch an dem Publikumswettbewerb “People’s Choice Stevie Awards” teil. Bis zum 11. September 2015 kann jeder unter peopleschoice.stevieawards.com für seine Favoriten abstimmen.

Die International Business Awards fanden dieses Jahr zum zwölften Mal statt. Über 3.700 Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen aus der ganzen Welt haben sich für die Auszeichnungen in einer der vielzähligen Kategorien beworben. InVision erzielte den zweiten Platz in der Kategorie “Software-Unternehmen des Jahres”. Die Gewinner wurden aus dem Durchschnitt der Bewertungen von mehr als 200 Führungskräften ermittelt, die weltweit von Mai bis August an dem Auswahlprozess beteiligt waren.

Die Juroren lobten InVision vor allem für die gesamte Innovationsleistung während der Transformation des Unternehmens von einem traditionellen Software-Anbieter zu einem reinen Cloud-Unternehmen: “Die tiefgreifende Umwandlung des Unternehmens ist sehr eindrucksvoll. Die globale Finanzkrise als Anstoß zu nehmen, das Geschäftsmodell völlig neu aufzustellen, verdient hohe Anerkennung. Der Mut zur Veränderung von Strukturen, Systemen, Herangehensweisen und des ganzen Teams muss honoriert werden.” Andere Jury-Mitglieder sagten: “Sehr mutige Umstrukturierung und Innovation. Interessante ‘No-Management’-Philosophie.” sowie “Agile Entwicklung in Bestform.” 

Sie können ab sofort beim Publikumspreis Ihre Stimme für InVision abgeben. Klicken Sie dafür hier: peopleschoice.stevieawards.com