Vorläufige Zahlen zum Geschäftsjahr 2017 zeigen anhaltendes Wachstum der Cloud-Produkte

Gemäß vorläufiger Ergebnisse konnte die InVision AG (ISIN: DE0005859698) im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 einen Gesamtumsatz von 13,2 Millionen Euro erzielen. Dies entspricht einer Steigerung von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2016: 12,4 Mio. Euro). Der Cloud-Umsatz ist bei injixo um 19 Prozent auf 3,3 Millionen Euro (2016: 2,7 Mio. Euro) und bei The Call Center School ebenfalls um 19 Prozent auf 0,7 Millionen Euro (2016: 0,6 Mio. Euro) gestiegen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb 2017 im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil bei 8 Millionen Euro (2016: 8 Mio. Euro). Ebenso blieb das Projektgeschäft 2017 unverändert bei 1,1 Millionen Euro (2016: 1,1 Mio. Euro).

Beim EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verzeichnete das Unternehmen hauptsächlich aufgrund gestiegener Personalkosten von rund 30 Prozent einen Rückgang von 61 Prozent auf 1,4 Millionen Euro (2016: 3,5 Mio. Euro). Damit lag die EBIT-Marge für das Gesamtjahr 2017 bei 10 Prozent (2016: 29 Prozent).

Die liquiden Mittel sind zum Jahresende 2017 um 45 Prozent auf 2,2 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 4 Millionen Euro) gesunken. Das Eigenkapital ging um 3 Prozent zurück auf 10,3 Millionen Euro (2016: 10,7 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag damit zum 31. Dezember 2017 bei 76 Prozent (31. Dezember 2016: 68 Prozent).

Der vollständige Jahresbericht 2017 steht ab dem 22. März 2018 auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors