InVision AG weitet Aktienrückkaufprogramm auf insgesamt 75.000 Stücke aus

AD-HOC-MITTEILUNG NACH § 15 WpHG

Der Vorstand der InVision AG (ISIN: DE0005859698) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats heute beschlossen, das am 29. Mai 2013 beschlossene Rückkaufprogramm eigener Aktien um weitere 25.000 Stücke zu erweitern. Der Beschluss vom 29. Mai 2013 setzte eine Höchstgrenze des Erwerbs von maximal 50.000 eigenen Aktien (das entspricht 2,24 Prozent des Grundkapitals) über die Börse fest. Mit der heute beschlossenen Erweiterung steigt diese Grenze nun auf maximal 75.000 Stücke, was einem Anteil von 3,36 Prozent des Grundkapitals entspricht. Alle anderen Parameter des am 29. Mai 2013 beschlossenen und bereits am 6. Dezember 2013 erweiterten Aktienrückkaufs bleiben unverändert bestehen (vgl. hierzu auch die Ad-hoc-Mitteilungen der Gesellschaft vom 29. Mai 2013 und vom 6. Dezember 2013). 

Der Rückkauf basiert auf der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 24. August 2010, insgesamt bis zu 10 Prozent eigene Aktien zu erwerben. Die InVision AG hielt zum Start des Rückkaufprogramms am 30. Mai 2013 insgesamt 43.648 eigene Aktien (das entspricht 1,95 Prozent des Grundkapitals) und hat bis zum 14. Januar 2014 insgesamt 46.832 eigene Aktien (das entspricht 2,1 Prozent des Grundkapitals) im Gesamtwert von 945.264,99 Euro erworben. 

Derzeit hält die Gesellschaft insgesamt 90.480 eigene Aktien, das entspricht 4,05 Prozent des Grundkapitals. 

Über die Entwicklung des Aktienrückkaufprogramms informiert die InVision AG weiterhin regelmäßig auf der Internetseite der Gesellschaft unter http://www.invision.dehttps://www.invision.de/investors/share-buyback.