InVision AG legt Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2017 vor

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute ihren Geschäftsbericht 2017 und bestätigte darin die am 15. Februar 2018 veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr. Der InVision-Konzern erzielte 2017 eine Steigerung des Gesamtumsatzes von 6 Prozent auf 13,163 Millionen Euro (2016: 12,426 Mio. Euro). Dabei sind die Umsätze der beiden Cloud-Produkte injixo und The Call Center School jeweils um 19 Prozent gewachsen - bei injixo auf 3,273 Millionen Euro (2016: 2,748 Mio. Euro) und bei The Call Center School auf 0,714 Millionen Euro (2016: 0,599 Mio. Euro).

Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements ist 2017 mit 8,025 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil geblieben (2016: 7,961 Mio. Euro). Das Projektgeschäft blieb mit 1,151 Millionen Euro ebenfalls auf dem Niveau des Vorjahres (2016: 1,118 Mio. Euro). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) ging um 62 Prozent zurück auf 1,363 Millionen Euro (2016: 3,547 Mio. Euro). Grund hierfür ist im Wesentlichen ein Anstieg der Personalkosten aufgrund von Neueinstellungen. Zum 31. Dezember 2017 waren weltweit 130 Mitarbeiter beim InVision-Konzern beschäftigt (31. Dezember 2016: 106 Mitarbeiter). Die EBIT-Marge für das Gesamtjahr 2017 lag bei 10 Prozent (2016: 29 Prozent).

Der operative Cashflow sank um 86 Prozent auf 0,672 Millionen Euro (2016: 4,742 Mio. Euro). Die liquiden Mittel gingen zum Jahresende 2017 um 45 Prozent auf 2,210 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 4,009 Mio. Euro) zurück. Wesentliche Ursache hierfür ist, neben dem Zufluss aus dem operativen Geschäft, die Dividendenzahlung an die Aktionäre in Höhe von 1,118 Millionen Euro, sowie die anteilige Tilgung eines Bankdarlehens in Höhe von 0,75 Millionen Euro zur Finanzierung der selbst genutzten Geschäftsimmobilie in Düsseldorf und Investitionen in neues Anlagevermögen in Höhe von 0,579 Millionen Euro.

Das Eigenkapital ist um 3 Prozent auf 10,380 Millionen Euro (2016: 10,697 Mio. Euro) gesunken. Damit lag die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2017 bei einer Bilanzsumme von 13,683 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 15,823 Mio. Euro) bei 76 Prozent (31. Dezember 2016: 68 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis ging um 66 Prozent auf 0,8 Millionen Euro zurück (2016: 2,321 Mio. Euro). Dementsprechend sank das Ergebnis pro Aktie um 65 Prozent auf 0,36 Euro (2016: 1,04 Euro).

Der vollständige Jahresbericht 2017 steht ab sofort hier auf der Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors.