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4. Mai 2017

Umsatzsteigerung im ersten Quartal 2017 - Cloud-Produkte weiterhin auf Wachstumskurs

Die InVision AG (ISIN: DE0005859698) veröffentlichte heute die Finanzergebnisse der ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres 2017. Der Gesamtumsatz der Gesellschaft stieg im ersten Quartal 2017 um 11 Prozent auf 3,460 Millionen Euro (3M 2016: 3,120 Mio. Euro). Der Umsatz mit injixo ist um 22 Prozent auf 0,788 Millionen Euro (3M 2016: 0,646 Mio. Euro) gestiegen und der Umsatz mit The Call Center School ist um 53 Prozent auf 0,220 Millionen Euro (3M 2016: 0,144 Mio. Euro) gewachsen. Der Umsatz mit InVision WFM Abonnements blieb im ersten Quartal 2017 mit 1,996 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil (3M 2016: 2,017 Mio. Euro). Aufgrund einer umfangreichen Lizenzerweiterung eines Bestandskunden verzeichnete das Projektgeschäft einen kurzfristigen Anstieg von 46 Prozent auf 0,456 Millionen Euro (3M 2016: 0,313 Mio. Euro).

Die Gesellschaft erzielte im ersten Quartal 2017 ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 0,576 Millionen Euro. Dies entspricht einer Verringerung von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (3M 2016: 0,782 Mio. Euro). Bei gleichzeitiger Umsatzsteigerung zeigen sich in dieser Belastung des Betriebsgewinns bereits erste Auswirkungen des angekündigten Ausbaus der Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Im Vergleich des ersten Quartals 2017 zum Vorjahr stiegen die Personalkosten um 28 Prozent an, der Marketingaufwand erhöhte sich um 37 Prozent. Die EBIT-Marge betrug dementsprechend 17 Prozent (3M 2016: 25 Prozent). Das Konzerngesamtergebnis verringerte sich um 21 Prozent auf 0,524 Millionen Euro (3M 2016: 0,663 Mio. Euro), während das Ergebnis pro Aktie um 23 Prozent auf 0,23 Euro (3M 2016: 0,30 Euro) sank.

In den ersten drei Monaten 2017 sank der operative Cashflow um 66 Prozent auf 1,459 Millionen Euro (3M 2016: 4,233 Mio. Euro). Wesentliche Gründe hierfür sind zum einen die einmalige Abführung von Körperschaftsteuern aufgrund einer Dividendenzahlung der InVision Software OÜ, Tallinn, Estland, an die InVision AG im letzten Jahr. Zum anderen hat sich der Forderungsbestand in den ersten drei Monaten 2017 aufgrund zeitlicher Abweichungen bei der Rechnungsstellung und der Realisierung von Zahlungseingängen im Vergleich zum Vorjahr wesentlich verändert.

Die liquiden Mittel stiegen zum 31. März 2017 um 28 Prozent auf 5,122 Millionen Euro (31. Dezember 2016: 4,009 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich um 17 Prozent auf 18,463 Millionen Euro (3M 2016: 15,823 Mio. Euro). Das Eigenkapital stieg auf 11,221 Millionen Euro (3M 2016: 10,697 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote lag bei 61 Prozent (3M 2016: 68 Prozent).

Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet der Vorstand unverändert mit einer leichten Steigerung des Gesamtumsatzes und insgesamt mit einem positiven Ergebnis.

Die Konzernzwischenmitteilung zu den Ergebnissen der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2017 der InVision AG steht ab sofort auf dieser Internetseite zur Verfügung: www.invision.de/investors