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Konzernlagebericht

zum Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2018 gemäß §315 HGB (verkürzt/ungeprüft)

Ertragslage

Der Konzernumsatz belief sich im Berichtszeitraum auf 6.342 TEUR (Vorjahr: 6.613 TEUR) und sank somit um 4 Prozent. Die Erlöse aus WFM Abonnements lagen bei 5.813 TEUR (Vorjahr: 5.616 TEUR) und stiegen somit um 4 Prozent. Hierin enthaltene Umsätze mit InVision WFM sanken um 1 Prozent auf 4.002 TEUR (Vorjahr: 4.028 TEUR), die Umsätze mit injixo stiegen um 14 Prozent auf 1.811 TEUR (Vorjahr: 1.588 TEUR). Die Umsätze mit The Call Center School sanken um 40 Prozent auf 243 TEUR (Vorjahr: 407). Die sonstigen Umsätze sanken um 52 Prozent auf 286 TEUR (Vorjahr: 590 TEUR), hierin enthaltener Umsatz mit WFM Lizenzen ging um 53 Prozent auf 242 TEUR zurück (Vorjahr: 520 TEUR), Umsätze mit Projektdienstleistungen sanken um 37 Prozent auf 44 TEUR (Vorjahr: 70 TEUR).

Die sonstigen betrieblichen Erträge beliefen sich auf 56 TEUR (Vorjahr: 29 TEUR).

Das Betriebsergebnis (EBIT) beträgt im Berichtszeitraum 47 TEUR (Vorjahr: 762 TEUR). Die EBIT-Marge lag im ersten Halbjahr des Jahres bei 1 Prozent (Vorjahr: 12 Prozent).

Im Berichtszeitraum beträgt der Konzernfehlbetrag -27 TEUR (Vorjahr Konzernüberschuss: 638 TEUR). Das Ergebnis je Aktie beträgt entsprechend -0,01 EUR bei 2.235.000 Aktien (Vorjahr: 0,29 EUR bei 2.235.000 Aktien).

Finanz- und Vermögenslage

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag in der Berichtsperiode bei 1.699 TEUR (Vorjahr: 1.655 TEUR) und entspricht einem Anteil von 27 Prozent am Konzernumsatz (Vorjahr: 25 Prozent).

Die liquiden Mittel sind zum Ende des Berichtszeitraums auf 3.326 TEUR gesunken (31.12.2017: 2.210 TEUR).

Die Bilanzsumme beträgt zum Ende der Berichtsperiode 14.819 TEUR (31.12.2017: 13.683 TEUR). Das Eigenkapital liegt nunmehr bei 10.353 TEUR (31.12.2017: 10.380 TEUR), die Eigenkapitalquote beträgt 70 Prozent (31.12.2017: 76 Prozent).

Chancen & Risiken

Chancen für die geschäftliche Entwicklung der InVision-Gruppe werden im Ausblick dieses Zwischenlageberichts sowie im Konzernlagebericht des vorangegangenen Geschäftsjahres beschrieben. Entsprechende Risiken sind im Konzernlagebericht für das vorangegangene Geschäftsjahr beschrieben.

Nachtragsbericht

Nach dem Ende der Berichtsperiode gab es keine besonderen Ereignisse, die für den Konzernzwischenbericht von wesentlicher Bedeutung sind.

Ausblick

InVision geht in den nächsten Jahren von einer stabilen Nachfrage nach den Produkten der InVision-Gruppe aus, so dass Chancen für die Gewinnung von Neukunden und damit für eine nachhaltige Ausschöpfung des Umsatzpotenzials sowie für nachhaltige Profitabilität bestehen. Die Gesellschaft rechnet für 2018 mit einer Umsatzsteigerung von 0-10 Prozent (2017: 6 Prozent) und einer EBIT-Marge von 0-10 Prozent (2017:10 Prozent).

Düsseldorf, den 19. Juli 2018

Der Vorstand

Peter Bollenbeck