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Konzernlagebericht

zum Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 31. März 2015 gemäß §315 HGB (verkürzt/ungeprüft)

Ertragslage

Der Konzernumsatz belief sich im Berichtszeitraum auf 2.924 TEUR (Vorjahr: 3.250 TEUR) und sank damit um 10 Prozent. Die Erlöse aus Abonnements erhöhten sich um 10 Prozent auf 2.445 TEUR (Vorjahr: 2.216 TEUR). Die Umsätze aus Projektgeschäft sanken um 54 Prozent auf 479 TEUR (Vorjahr: 1.034 TEUR).

Das Betriebsergebnis (EBIT) beträgt im Berichtszeitraum 506 TEUR (Vorjahr: 908 TEUR). Die EBIT-Marge lag in den ersten drei Monaten des Jahres bei 17 Prozent (Vorjahr: 28 Prozent).

Im Berichtszeitraum beträgt der Konzernüberschuss 497 TEUR (Vorjahr: 887 TEUR). Das Ergebnis je Aktie beträgt entsprechend 0,22 EUR bei 2.235.000 Aktien (Vorjahr: 0,41 EUR bei 2.140.778 Aktien).

Finanz- und Vermögenslage

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag in der Berichtsperiode bei 3.055 TEUR (Vorjahr: 2.273 TEUR) und entspricht einem Anteil von 104 Prozent am Konzernumsatz (Vorjahr: 70 Prozent).

Die liquiden Mittel sind zum Ende des Berichtszeitraums auf 7.085 TEUR gestiegen (31.12.2014: 4.388 TEUR).

Die Bilanzsumme beträgt zum Ende der Berichtsperiode 17.940 TEUR (31.12.2014: 15.239 TEUR). Das Eigenkapital liegt nunmehr bei 8.992 TEUR (31.12.2014: 8.455 TEUR), die Eigenkapitalquote beträgt 50 Prozent (31.12.2014: 55 Prozent).

Chancen & Risiken

Chancen für die geschäftliche Entwicklung der InVision-Gruppe werden im Ausblick dieses Zwischenlageberichts sowie im Konzernlagebericht des vorangegangenen Geschäftsjahres beschrieben. Entsprechende Risiken sind im Konzernlagebericht für das vorangegangene Geschäftsjahr beschrieben.

Nachtragsbericht

Nach dem Ende der Berichtsperiode gab es keine besonderen Ereignisse, die für den Konzernzwischenbericht von wesentlicher Bedeutung sind.

Ausblick

Die Nachfrage nach Lösungen zur Kostenreduzierung und Verbesserung der Produktivität wird nach Einschätzung der Gesellschaft in den Zielmärkten von InVision auf einem dauerhaft hohen Niveau bleiben. Die InVision-Gruppe kann daher mit ihren Angeboten Absatzpotenziale nachhaltig nutzen. Somit bietet sich für InVision die Chance auf langfristiges Wachstum.

Für das Gesamtjahr 2015 erwartet der Vorstand von InVision eine Steigerung der Abonnement-Erlöse und einen Rückgang der Projekt-Erlöse. Die EBIT-Marge wird voraussichtlich zwischen 20 und 30 Prozent liegen.

Ratingen, den 19. Mai 2015

Der Vorstand

Peter Bollenbeck
Armand Zohari